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...IN BALI, INDONESIEN

Zehntausende von obdachlosen Strassenhunden und -Katzen,  sowie auch andere Tiere welche unter erbärmlichen Umständen gehalten werden, leiden jeden Tag in Bali und Indonesien. 

 

Unsere Mission ist es den Tieren so gut wie möglich ein würdiges Leben zu ermöglichen, statt einem traurigen und qualvollen Sterben. Wir versorgen und betreuen die Strassentiere mit der nötigen Medizin und Futter. Kranke und Jung-Tiere werden von der Strasse genommen, von Tierärzten behandelt, und anschliessend stationär in Eliane's Privathaus, bei Pflegeeltern oder in einem lokalen Tierheim aufgenommen.

 

Nach der vollständigen Genesung, werden die Tiere resozialisiert. Ziel ist es ihnen ein neues Zuhause mit verantwortungs- und liebevollen Besitzern zu finden. Da die Sicherheit für die Tiere in Indonesien nicht mehr unbedingt gewährleistet ist, ziehen wir auch Adoptionen ins Ausland in Erwägung. Voraussetzung unter Anderem ist, dass das jeweilige Land über ein gut implementiertes Tierschutzgesetz verfügt.

  

Um die Überpopulation und das Leiden auf den Strassen zu verringern, sollen möglichst viele Strassentiere unterbunden (Kastration/Sterilisation) und geimpft werden. Auch die lokale Bevölkerung wird mit einbezogen, indem diese über die Tier-Mensch-Beziehung aufgeklärt werden. Wir arbeiten eng zusammen mit lokalen Tierärzten und einem Netzwerk von freiwilligen Helfern sowie auch anderen lokalen Tierhilfsorganisationen.  

DIE HARTE WAHRHEIT

1'000'000

HUNDE WERDEN JÄHRLICH IN INDOENSIEN GESCHLACHTET. DAVON 70'000 IN BALI. 

Die Tollwut-Epidemie im Jahre 2008 hatte in der Bevölkerung grosse Angst vor dem Bali Dog ausgelöst und bis heute werden Hunde misshandelt, vernachlässigt und vergiftet. 

 

Der äusserst intelligente Bali Dog der einst ohne Menschen auskam und überleben konnte, hat heute den Menschen als seinen grössten Feind. Dabei lieben es die loyalen Tiere eigentlich mit Menschen zusammen zu leben.